Sportstätten
Sportanlagen stellen die strukturelle Voraussetzung für die Sportausübung dar. Besonders wichtig ist dabei, dass die vorhandenen Strukturen den Anforderungen der Bevölkerung entsprechen, und zwar nicht nur für die organisierte Tätigkeit der Sportvereine sondern auch für die selbstverwaltete Aktivität der Bürgerinnen und Bürger.
Das Amt für Sport gewährt Förderungen für Projekte von Landes- und Bezirksinteresse.
Der existierende Sportstättenentwicklungsplan für Südtirol geht auf das Jahr 1995 zurück.
Sportstättenentwicklungsplan 1995 Übersichtspläne
Demnächst soll der Sportstättenentwicklungsplan überarbeitet werden, denn in der heutigen Realität immer knapper werdender Ressourcen ist ein aktueller und zeitgemäßer Sportstättenentwicklungsplan ein nicht wegzudenkendes strategisches Instrument für eine koordinierte und optimierte Planung des Sportanlagenbaus.
Der erste Schritt ist die Kenntnis des Ist-Stands durch die Erhebung der Südtiroler Sportstätten in Echtzeit.
Traditionell führte das Amt für Sport alle zehn Jahre die Erhebung der Sportstätten in Südtirol durch.
Bisher wurden zwei Erhebungen in Papierform abgewickelt, 1995 und 2005. 2015 wurde eine eigene Software entwickelt. Dadurch verzögerte sich die Erhebung, allerdings kann sie jetzt in Echtzeit durchgeführt werden.
Aktuell läuft die Georeferenzierung der zwischen 2018 und 2020 digital in allen 116 Südtiroler Gemeinden erhobenen Daten.